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Die Geschichte
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Im Laufe der Jahre wurde dann die Metzgerei stetig grösser und auch der älteste Sohn Josef erlernte den Metzgerberuf. Er legte schliesslich auch die Meisterprüfung ab, um die elterliche Metzgerei zu übernehmen. Die Wirren der Kriegs- und Gefangenschaftsjahre veränderten die Entwicklungen in der Metzgerei dann aber ganz entscheidend: Josef, der älteste Sohn, kam verletzt aus dem Krieg heim und konnte somit die Metzgerei nicht mehr fortführen. | |
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So sprang sein Bruder Friedrich (Fritz) Zugmantel ein, machte innerhalb von 3 Jahren seine Ausbildung und Meisterprüfung und übernahm 1951 die Metzgerei. Von nun an ging es stetig nach oben. Die Landwirtschaft wurde aufgegeben und die Metzgerei florierte. | |
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Auch seiner fleissigen und geschäftstüchtigen Frau Marianne ist es zu verdanken, dass sich die Geschäfte so positiv entwickelten. | |
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Seit dem 1. Januar 1996 lenkt nun Sohn Fridolin, ebenfalls Metzgermeister, die Geschicke der Metzgerei Zugmantel - zusammen mit seiner Frau Barbara als nunmehr 3. Generation des Überlinger Traditionsgeschäfts. | |
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Derzeit sind 20 Mitarbeiter in dem Familienbetrieb beschäftigt und es werden pro Woche ca. 24 Schweine, 2 Rinder, 1 Kalb und 1 Lamm geschlachtet. | |
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Zusätzlich zu unserem Hauptgeschäft betreiben wir auch einen
„mobilen Landverkauf“. Seit jetzt schon mehr als 40 Jahren versorgen
Max Gamon und seine Frau Rita - jeweils Freitags und samstags - die Umlandgemeinden
von Überlingen mit unseren feinen Fleisch- und Wurstwaren. Dank ihnen
ist auch unsere mobile Metzgerei inzwischen zu einer Institution geworden. |